… oder so ähnlich, könnte man die zur Zeit im Netz kursierende Geschichte um die SZ und Trigami beschreiben.
Die Sueddeutsche bringt eine App fürs iPhone raus, beauftragt Trigami, Blogger zu finden, die ihre App testet und positiv darüber schreibt (so habe ich das zumindestens verstanden). Die Szene regt sich auf und fragt sich, wie gut es um den Qualitätsjournalismus steht. Ein Riesengemäckere überall! Im Upload-Blog erscheint der Marketingleiter der SZ und teilt mit, die Geschäftsbeziehung mit Trigami sei beendet und der Geschäftsführer von Trigami erscheint auch und entschuldigt sich mit einer dreiviertel Verbeugung für den Fehler. Die sehr große Welle sieht man hübsch bei Rivva.
Ungeachtet dessen, gefällt mir die Reaktion von Trigami irgendwie. Es gibt nichts zu beschönigen, sie stehen mit offenem Visier da:
Wir als Trigami haben grossen Mist gebaut! Punkt.
Was für eine Welle!