TYPO3 4.7 Error 500 im Backend (Lösung)

Mit der aktuellen TYPO3 4.7.4 tritt ein merkwüdiges Problem auf. Eine frisch installierte TYPO3 Installation verwehrt den Zugriff aufs Backend mit einem Error 500. Alles andere geht aber, man kommt locker in die Basiskonfiguration. Da liegt auch die Lösung des Problems. In der Basiskonfiguration startet man den Update-Wizard und läuft das Update komplett durch. Und schon hat man wieder Zugriff auf das Backend.

typo3 backend error 500
TYPO3 Backend Error 500

Alternativ kann man auch folgenden Schnippsel in die localconf.php schreiben:

$TYPO3_CONF_VARS['EXT']['extList'] = 'info,perm,func,filelist,about,version,tsconfig_help,context_help,extra_page_cm_options,impexp,sys_note,tstemplate,tstemplate_ceditor,tstemplate_info,tstemplate_objbrowser,tstemplate_analyzer,func_wizards,wizard_crpages,wizard_sortpages,lowlevel,install,belog,beuser,aboutmodules,setup,taskcenter,info_pagetsconfig,viewpage,rtehtmlarea,css_styled_content,t3skin,t3editor,reports,felogin,form,rsaauth,saltedpasswords,extbase';

Rätselhafter Festplattenverbrauch auf einer SSD

Sperrige Überschrift, aber es geht darum, dass auf einem MacBook Pro (in meinem Fall zumindestens) viele GB Platz auf einer Festplatte fehlen, besonders schmerzhaft auf einer knapp bemessenen SSD. Grund dafür könnte das „Mobile Backup (Lokal Time Machine)„, das auf MacBooks standardmäßig aktiviert ist. Nach einer kurzen Suche habe ich folgenden Hinweis gefunden:

sudo tmutil disablelocal

Danach kamen wieder 35 GB zu Tage :-)

Vielen Dank dafür!

WordPress: Alle SPAM-Kommentare auf einmal löschen

Übers Backend SPAM-Kommentare zu löschen, ist recht mühsam, wenn sich da einiges angesammelt hat. Nach wie vor gibt es keine Möglichkeit, alle unerwünschten Kommentare auf einmal zu markieren, das geht nur häppchenweise.
Hat man aber Zugriff auf phpMyAdmin, ist es relativ einfach:

DELETE FROM wp_comments WHERE comment_approved = 0

 

Und zack ist der Müll weg. (Vorher Backup machen! Sollte aber klar sein.)

 

(Snow Leopard) Schriftglättung an einem externen TFT-Monitor

Lange habe ich mich gefragt, warum mein externer Monitor die Schrift so schrecklich darstellt, obwohl es ein neues und gutes Teil ist (Samsung Synmaster 2494 HS). Das Problem ist, dass Snow Leopard einige TFTs fälschlicherweise als Röhrenmonitore erkennt und somit die Schriftglättung nicht aktiviert.

Lösung ist einfach: Terminal starten und folgendes eingeben:

defaults -currentHost write -globalDomain AppleFontSmoothing -int 2

Folgende Abstufungen sind möglich:

  • init 1 = leichte Schriftglättung
  • init 2 = mittlere Schriftglättung
  • init 3 = starke Schriftglättung

Danach ist es notwendig, den Benutzer ab- und dann wieder anzumelden.

ps
Dieser Tipp stammt von: http://www.heise.de/ct/hotline/Schriftglaettung-unter-Mac-OS-X-10-6-871888.html

NTFS unter Debian

… für viele sicher ein alter Hut, für mich als Linux-Anfänger durchaus spannend :-)

Lesen geht, aber schreiben auf NTFS geht (wohl) nicht mit Bordmitteln. Dafür gibt es ntfs-3g. Installiert wird es via apt-get:

apt-get install ntfs-3g

Damit werden auch alle Abhängigkeiten installiert und ntfs-3g sollte einsatzbereit sein.

Während man die USB-Platte anschließt, sollte man mittels dmesg beobachten, welche Zuordnung die Platte bekommt.

3812.418610] sdc: sdc1
3812.443809] sd 3:0:0:0: [sdc] Attached SCSI disk
3858.687343] NTFS driver 2.1.29 [Flags: R/W MODULE].
3858.760203] NTFS volume version 3.1.
3938.126163] fuse init (API version 7.9)

Will man seine NTFS-USB-Platte mounten, gibt man folgendes ein (vorausgesetzt, unter /mnt gibt es das Verzeichnis, ansonsten mit mkdir -p /mnt/Verzeichnis anlegen):

mount -t ntfs-3g /dev/sdc1 /mnt/Verzeichnis/

Unmount, also das Abhängen der Platte, geht mittels:

umount /mnt/Verzeichnis/

Will man die Platte immer am Rechner lassen, wäre es sinnvoll, einen fixen Eintrag in /etc/fstab zu legen, damit spart man sich die rumounterei:

/dev/hsdc1 /mnt/Verzeichnis ntfs-3g umask=0 0 0

Im Prinzip war es das schon, und soo schwer ist es nicht.

Snow Leopard mit VirtualBox

Wie man Snow Leopard mit VirtualBox auf einer nicht Appe Hardware installiert, steht hier recht ausführlich. Wie immer ohne Gewähr, weil es selbst noch nicht getestet wurde. Ein eigener Praxisbericht erfolgt in den nächsten Tagen.

Und dann muss ich noch über die Fortschritte berichten, was den Homeserver im Eigenbau angeht. Nur kurz: Alles super, nur das Gehäuse ist Mist suboptimal.